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TU Berlin

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Dr. Olaf Kühl

Gastdozentur des Deutschen Übersetzerfonds im Wintersemester 2021/22

 

Olaf Kühl wurde 1955 in Sanderbusch/Kreis Friesland geboren. Er studierte Slawistik, Osteuropäische Geschichte und Zeitgeschichte an der Freien Universität Berlin. 1995 folgte die Promotion mit einer Arbeit zum Thema Stilistik einer Verdrängung. Zur Prosa von Witold Gombrowicz. Seit 1982 veröffentlicht Olaf Kühl literarische Übersetzungen, hauptsächlich aus dem Polnischen, aber auch aus dem Russischen, Ukrainischen und Serbokroatischen. Zu den übersetzen Autoren und Autorinnen zählen u. a. Witold Gombrowicz, Adam Zagajewski, Andrzej Stasiuk und Dorota Masłowska. Im selben Jahr gründete er das Ost-West-Büro (OWB) für Osteuropa-Beratung und Übersetzung. Außerdem ist der Übersetzer und Verlagsgutachter für polnische, russische und ukrainische Literatur und Leiter literarischer Übersetzer-Workshops in Deutschland und Polen. 2011/12 war er August-von-Schlegel-Gastprofessor für "Poetik der Übersetzung" an der Freien Universität Berlin. Von 1996 bis 2021 war Olaf Kühl Russland-Referent des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, davor arbeitete er als sein Dolmetscher und Übersetzer. Olaf Kühl lebt in Berlin.

Porträt in TU intern (12/2021, S. 9)

 

Das Seminar zum Thema

"KI und literarische Übersetzung. Eine interdisziplinäre Suche nach dem Subjekt der Übersetzung und den uneinnehmbaren Festungen menschlicher Kreativität"

findet donnerstags von 12-14 Uhr in Raum EW 203 statt.

 

 

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