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TU Berlin

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Prof. Dr. Ingo Uhlig

Lupe

Ingo Uhlig, geboren 1976, ist Literatur- und Medienwissenschaftler. Arbeiten und Publikationen zur Literatur- und Philosophiegeschichte des Traums, zu Ästhetik und Poetik und zur Gegenwartskunst.

 

 

Kontakt

Technische Universität Berlin

Institut für Philosophie, Literatur-, Wissenschafts- und Technikgeschichte

Fachgebiet Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Literatur und Wissenschaft

Sekr. H 61

Straße des 17. Juni 135

D-10623 Berlin



Büro: H 2043
E-Mail: uhlig(at)tu-berlin.de

Telefon: +49 (0)30 314-23611 (Sekretariat)



Sprechzeit:

Bitte um vorherige Anmeldung per E-Mail 

 

 

Kurzvita

Studium der Philosophie, Soziologie, Anglistik und Ethnologie in Dresden und Bayreuth (MA 2001)

2002-2005 Promotion an der Bauhaus-Universität Weimar im Fach Medienkultur, gefördert von der Friedrich-Ebert-Stiftung

April-Juni 2002 Studienaufenthalt an der Université Lumière Lyon II (Frankreich)

November 2005 Verteidigung der Dissertation "Poetologien des Ereignisses bei Gilles Deleuze" 

Mai 2006 u. 2015 Jurorentätigkeit "festival internacional de teatro y artes de calle", Valladolid (Spanien)

2006-2009 Postdoc am Exzellenznetzwerk Aufklärung-Religion-Wissen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2009-2014 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Landesforschungsschwerpunkt Aufklärung-Religion-Wissen der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

2011-2014 regelmäßig Gastprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Kunstakademie Münster - Hochschule für Bildende Künste

September 2012 DAAD-Gastdozentur an der Pannonischen Universität Veszprém (Ungarn)

April 2013 Habilitation, Titel der schriftlichen Arbeit: „Traum und Poiesis. Produktive Schlafzustände 1641-1810“ (Erschienen 2015 in der Reihe „Das 18. Jahrhundert. Supplementa“ der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts, Wallstein Verlag Göttingen)

Wintersemester 2014/15 und Sommersemester 2015 Vertretung der Professur für Ästhetik und Kunstwissenschaft an der Kunstakademie Münster - Hochschule für Bildende Künste

 

 

Jüngere Publikationen in Auswahl

Traum und Poiesis. Produktive Schlafzustände 1641-1810, Göttingen 2015. Erschienen in der Reihe „Das 18. Jahrhundert. Supplementa“ der Deutschen Gesellschaft für die Erforschung des 18. Jahrhunderts.

„Nach der Reise. Reinhold Forsters Oberaufsicht über den botanischen Garten in Halle 1781-1788“, in: Birgit Neumann (Hg.)  Präsenz und Evidenz fremder Dinge im Europa des 18. Jahrhunderts, Göttingen 2015, S. 218-233.

„Schauplätze der Kur. Räume und Objekte in Breuers und Freuds Studien über Hysterie (Anna O…, Katharina…)“,  in: Céline Kaiser (Hg.), SzenoTest. Pre-, Re- & Enactment als Kulturtechniken zwischen Trauma, Theater und Therapie, Bielefeld 2014, S. 64-80.

„Die helle Seite der Träume. Schlaf und Traum um 1800“, in: Hannah Ahlheim (Hg.), Kontrollverlust, Kontrollgewinn. Die Geschichte des Schlafs in der Moderne, Frankfurt/New York 2014, S. 37-50.

„Schlaf – Skulptur/Performance“, Begleittext zu Arbeiten von Laura Eckert und Stefan Hurtig anlässlich eines Künstlergesprächs in A room that, 6.12.2013, Spinnerei Leipzig, https://www.facebook.com/aroomthat/photos/a.227703340667309.41887.226314860806157/455184644585843/?type=1

„Aus der Geschichte, gegen die Geschichte. Vom Weimarer Bühnenklassizismus zu Wahl Kampf Wallenstein von Rimini Protokoll“, Onlinepublikation in: Micha Braun, Veronika Darian, Jeanne Bindernagel, Die Praxis der/des Echo. Vom Widerhall in den Künsten, dem Theater und der Geschichte, Leipzig 2013, http://konferenz.uni-leipzig.de/echo2013/projekt/publikationen/beitraege/fulda-uhlig/, mit Daniel Fulda.

„Die Körper der Philosophie - Das Buchmedium bei Till Julian Huss / The Bodies of Philosophy - The Book as Medium for T. J. Huss", in: Till Julian Huss, Enlightments, Katalog zur gleichn. Ausstellung, Hamburg 2012, Galerie PopArtPirat (http://www.till-julian-huss.de/texte.html)

„Produktive Anaisthesis im Roman und Drama der Genieepoche“, in: Katja Battenfeld, Cornelia Bogen, Patrick Wulfleff, Ingo Uhlig (Hg.), Gefühllose Aufklärung. Anaisthesis oder die Unempfindlichkeit im Zeitalter der Aufklärung, Bielefeld 2012, S. 197-222.

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